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Johann Jacob Becker

*1710
oo05.05.1744Dotzheim
bis 1763GeorgenbornBeruf: Spießförster
ab 1763 bis 1797Hohlenfels, Amt NastättenBeruf: Forstjäger
02.07.2017CHAN
+21.04.1797Hohlenfels
[]23.04.1797

Seine Herkunft ist unklar. Geburt ist im KB Dotzheim (ab 1663) nicht nachweisbar. Eventuell gibt es Verwandtschaft in Frauenstein (Taufpate1754). Er könnte einen Bruder Johann Conrad haben (Taufpate 1748) undeine Schwester (Maria Susanna Witwe v. Conrad Bickelstein zu Georgenborn, Taufpatin 1753).

Mindestens seit 1744 ist er Spießförster in Georgenborn.

1763 wird er zum Forstjäger in Hohlenfels ernannt. Zu seinen Pflichten gehört die Aufsicht über den Wald, die Haltung von Jagdhunden und die Verfolgung von Wilderei.

Er erhält eine jährliche Besoldung von 111 fl, davon 25 fl in bar, der Rest in Naturalien (Korn, Holz, Öl, usw.). Damit ist er eher mäßig besoldet, die meisten anderen Förster in Nassau-Usingen erhalten 45 fl in bar, die Oberförster sogar 90 fl und mehr. Spitzenverdiener ist derOberförster Holtz auf der Faisanerie, der insgesamt 337 fl erhält, davon 125 fl in bar.

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